Kampfkunst

Shaolin Kung Fu

Dienstags von 19.00 – 20.30 Uhr, Köln Ehrenfeld.
Für Jugendliche (ab 14 Jahren) und Erwachsene,
Der genaue Trainings-Ort wird bei der Anmeldung mitgeteilt.

Jetzt zum Probetraining anmelden: 0157-896 413 66

Kung Fu heißt übersetzt „etwas durch geduldige, harte Arbeit Erreichtes“ und ist eine Kampfkunst, die der körperlichen und geistigen (Weiter-) Entwicklung dient.  Die mehrfach ausgezeichnete Deutsche Shaolin Kung Fu-Meisterin Sylvia De Rosa trainiert in einer Mischung aus dem sogenannten Nord- und Süd-Shaolin Kung Fu, das sich durch seine Vielseitigkeit, Sportlichkeit und Eleganz auszeichnet.

Neben den Kampftechniken, die sich in den Grundtechniken (Schlag-, Tritt- und Abwehrtechniken sowie Halte- und Hebelgriffe), Wurftechniken und Fallschule (mit und ohne Partner*in) sowie Waffentechniken (Stock und Schwert) wiederfinden, werden als Basis auch sogenannte Formen (Tan Tue und Formenläufe) gelehrt, die grundlegende kämpferische Elemente beinhalten.

Die oben genannte körperliche Weiterentwicklung des „arbeitenden Menschen“ wird bei diesem Training durch ein angepasstes und strukturiertes Aufwärm- bzw. Fitnesstraining sowie Dehnübungen gefördert. Des Weiteren dienen aus dem Shaolin Kung Fu stammende Atemübungen dazu, den Körper durch den Wechsel von An- und Entspannung auf diese Herausforderungen vorzubereiten.

Ob alt oder jung, ob Anfänger oder Kampfkunsterfahrene, jede und jeder ist eingeladen, am Training teilzunehmen und sich den Herausforderungen dieser spannenden und vielseitigen Kampfkunst zu stellen.

Trainiere mit! Die Kung Fu Panther freuen sich auf dich.

Ausführliche Informationen finden Sie im PDF >>

Tai Chi Chuan

Dienstags 20.30 – 21.30 Uhr, Köln Ehrenfeld.
Der genaue Trainings-Ort wird bei der Anmeldung mitgeteilt.

Jetzt zum Probetraining anmelden: 0157-896 413 66

Tai Chi ist ein eigenständiger Begriff, der einen Zustand der höchsten Harmonie von Yin und Yang beschreibt. Tai Chi steht für das bekannte Yin/Yang-Symbol und ist Ausdruck für die Polarität des Lebens. Es bedeutet so viel wie „das höchste Prinzip“.

Tai Chi Chuan wurde im chinesischen Kaiserreich entwickelt und entstammt den inneren Kampfkünsten. Tai Chi Chuan wurde zunächst nur innerhalb der Familie weitergegeben. Der Stil der Familie Yang zeichnet sich aus durch besonders weiche und gleichmäßig fließende Bewegungen. Erst im 19. Jahrhundert verließ Tai Chi Chuan diesen familiären Rahmen.
Tai Chi Chuan als chinesische Kampf- und Bewegungskunst hat seine Wurzeln in der Philosophie des Taoismus.

Meditation und Kampfkunst sind wie Yin und Yang – die Gegensätze, die in Harmonie verbunden zu einem ausgeglichenen Wesen führen. Tai Chi Chuan ist eine Meditation in der Bewegung und besteht aus Abfolgen, die in entspannten, fließenden Bewegungen konzentriert ausgeführt werden.

Dabei wird von den Übenden jedoch nicht eine ausschließliche Konzentration auf die Vorgänge im Körper gefordert. Die Konzentration soll sich vielmehr gleichmäßig zwischen der Wahrnehmung der eigenen Bewegungen und der Umwelt aufteilen. Sinn der Übungen ist es, die Energie im Körper zu vermehren.

Tai Chi Chuan hat eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Organismus. Der Körper wird gelockert, Wirbelsäule und Gelenke werden beweglicher. Muskeln, Sehnen und Bänder werden elastisch und schonend aufgebaut. Der Kreislauf wird stabilisiert, die Atmung wird ruhiger, das Blut wird vermehrt mit Sauerstoff angereichert, was zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte führt, die Konzentration fördert und das Nervensystem beruhigt.

Ziel der Übungen ist immer eine umfassende Harmonisierung und Zentrierung des Menschen auf seine eigene Mitte hin. Der Weg des Tai Chi Chuan führt über die Stärkung des Körpers, des Geistes und die Pflege der Energie „Qi“ zu Einklang und Harmonie.

Im Tai Chi Chuan kommen Kampfkunst, Meditation und Gesundheitspflege zusammen.

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